Was darf ein Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung?

9. Januar 2010 | Von bruni | Kategorie: Deutschland, Politik

Die EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann nahm unlängst zur deutschen Afghanistanpolitik kritisch Stellung.

Dem Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, Ralf Fücks, war dies ein Anlass zu einem Beitrag in der Tageszeitung Die Welt, in dem er auf Grundlage seines eigenen interventionistischen Standpunktes argumentiert.

Auf den Tonfall der Angriffe gegen Käßmann und den klaren Widerspruch von Fücks’ Positionen zur Beschlusslage der Bundespartei wiederum reagierten einige Parteimitglieder auf Initiative von Peter Alberts (KV Münster) mit einem offenen Brief an Fücks. Es gibt inzwischen eine Antwort und weitere Reaktionen, nachzulesen hier.
(gekürzt entnommen dem Blog der “Grünen Greifswald”)

Offener Brief (Grüne) an die Ratspräsidentin der EKD, Margot Käßmann

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